Bildhauerei

Ömer Faruk Kaplan

Deutschland
Ömer Faruk Kaplan

In seinen Arbeiten bei KAH betont Ömer Faruk Kaplan nachdrücklich das philosophische Sein von Raum und Kraft durch Fixierung ihrer phänomenologischen Physis. Gefärbter Gips, der die Spuren des skulpturalen Herstellungsprozesses trägt, übersetzt diesen Ansatz ins – vorgeblich – Malerische. Das Ergebnis ist eine oszillierende Spannung zwischen Bild und Objekt und überkommt den Stillstand des Materials in Raum und Zeit über die Dynamik und Staffelung der Formen. Das Bild fließt. Das Objekt ist.

Ömer Faruk Kaplan (*1991 München)
lebt und arbeitet in Wien und München.

Er studierte Bildhauerei an der Schule für Holz und Gestaltung in Garmisch Partenkirchen bei Michael von Brentano und Herbert Nauderer. 2013 war er Artist in residence im Goethe-Institut, Lyon. Zuletzt gewann er die „Almresidency“ in Marienstein. Seit 2017 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien Bildhauerei und Kunst mit erweitertem/malerischen Raum, Objekt/Skulptur/Aktion im öffentlichen Raum.
Zu seinen wichtigen Ausstellungen gehören „Symbiose“ in der Galerie Die Schöne, Wien, die Ausstellungen „In Limbo“ und „In Flux“ im Kösk, München, „Kunst aktuell“ in der Städtischen Galerie Rosenheim, „Exit Wien“ in der Galerie Belleparais, München und die Gruppenausstellung „Wurzelspitzen“ in Seeshaupt. Bei der Eksperimenta-Triennale in Tallinn war er im Deutschen Pavillon vertreten. Seine Arbeit „Ursprung“ ist permanent in der Aspen-Colorado Anlage in Garmisch-Partenkirchen zu sehen. Als Gewinner der Ausschreibung des Bezirks Oberbayern realisierte er 22 Wappen für das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen.

 

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